Bass and Percussion Vol. 1 (online EP)

Artist
Thomas Stabenow
Released
2023
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3 Stücke von Thomas Stabenow für Bass und Percussion, mit Ernst Ströer (Shekere, Pandeiro, Udu, Mridangam, Fishbowl & Riq), Pöllmann-Bass von 1967 mit Sonores-Saiten „WRAP“

recorded 29.10 & 21.11.2023 bei Florian Oestreicher, realistic sound

Coverphoto: Sarah Nemelka

bei spotify, apple music, amazon, deezer,

bei youtube: Looks Like A CelloVia EmiliaForty Something

Mikrophone: CMV 563 mit M7 Bajonettkapsel (auch M7 Lollipop Kapsel genannt) von G. Neumann & Co, Gefell im Vogtland
Microtech Gefell UM70S

Hier die Noten: Looks Like A CelloVia EmiliaForty Something

„Via Emilia“ gibt es auch auf Stephan Holstein’s „Kaleidoscope„ – mit Text von und mit Stephanie Neigel unter dem Titel „Wild Mellow„ –  und „Forty Something“ auf Jürgen Seefelder’s „Straight Horn“ mit Guido May

For those curious:
bei „Looks Like A Cello“ spielt Ernst Ströer Shekere, Fishbowl, Riq, Udo, Mridangam,
bei „Via Emilia“ Shekere, Pandeiro, Mridangam, Riq
und bei „Forty Something“ Mridangam und Shekere

Ein Kontrabassist, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln reist, hört viel zu oft: „LOOKS LIKE A CELLO“, „Riesengeige“ oder noch schlimmer: „hätten Sie lieber Flöte gelernt“. Lustig, lustig! Aber oft ergeben sich auch nette Kontakte, und die Kinder (bzw. die Eltern) auf den Elefanten in Camille Säint-Saëns „Karneval der Tiere“ hinzuweisen, hilft vielleicht, sich im spotify-Dschungel zu orientieren.

Den Komponisten macht es froh, wenn Texte zu seinen Stücken geschrieben werden. Stephanie Neigel hat das toll gemacht, auf der „face en face“ wurde aus „VIA EMILIA“ ein „Wild Mellow“, aus „Zeralda’s Waltz“ ein „Zeralda’s World“, und aus „On And On“ wurde „On And On And On“

Die Amerikaner sind etwas höflicher, was die Angabe des Alters betrifft. Demnach wäre ich noch bis 2032 „SEVENTY SOMETHING“. Allerdings gibt es auch die Kehrseite. Da würde ich dann „pushing eighty“ zu hören bekommen. Nicht ganz so nett!